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Rift

Rift
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Rift-Platin … und eine zerrissene Welt – eine Preview

Rift-Gold oder Rift-Platin, so heißt die führende Währung in dem neuen MMORPG Rift. Klar, dass Du Deinen Rift Platin Bedarf bei uns decken kannst. Klar auch, dass es bei Rift nicht nur darum geht, möglichst viel Gold bzw. Platin zu horten – wer sich aber mit MMOGs auskennt, wird wissen, dass es ohne die nötigen Geldmittel früher oder später langweilig wird. Dann heißt es entweder nächtelang Rift-Gold farmen oder auf die vielen schönen Items verzichten, die Dich wirklich weiter bringen würden. Den Ausweg aus dem Dilemma bieten wir: Rift-Gold für wenig „Echtgeld“, schnell und zuverlässig geliefert.

Rift: Planes of Telara ist so konzipiert, dass man sich nicht groß an neue Spielmechanismen gewöhnen muss. Jeder, der mit Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspielen vertraut ist, wird sich in Rift schnell zurechtfinden. Bemerkenswert im Vergleich zu anderen Spielen dieses Genres dürfte wohl die vielversprechende Grafik sein: Toller Look bei gemäßigtem Anspruch an die Systemressourcen! Wer opulentes Fantasy-Sightseeing erwartet und dazu alle Spielfunktionen, die man sich als MMO-Gamer serienmäßig wünscht, liegt mit dem Game sicher nicht verkehrt.

 

Die Geschichte von Rift: Planes of Telara

Auf dem Planeten Telara herrscht großes Gezänk, wie so oft sind es zwei mächtige Parteien, die sich gegenseitig Beulen in die Schädel hämmern. Auf der einen Seite stehen die Wächter, gottesfürchtige wiederbelebte Krieger, die sich vollkommen dem Willen uralter Götter verschrieben haben. Auf der anderen Seite die technikversessenen Skeptiker, die lieber auf normalsterbliche Fähigkeiten vertrauen und die Götter für den Keim allen Übels halten.

Ausgerechnet die Skeptiker bringen bei Rift durch einen Bedienungsfehler der von ihnen erbauten Maschinen großes Unheil über die Welt: Ein astralmagisches Tschernobyl verursacht eine Zunahme der Dimensionsrisse in der Rift Welt von Telara, durch die zwar keine radioaktive Strahlung dringt, aber Heerscharen schrecklicher Dämonen. Anstatt sich gegen die Gefahr zu verbünden und gemeinsam zu kämpfen, versuchen beide Parteien in Rift auf eigene Faust das Joch der Furchtgötter abzuschütteln.

 

Völker, Klassen und Berufe

Hier eröffnet Rift einen turbulenten Reigen unterschiedlichster Kombinationsmöglichkeiten: Wähle Deinen Char aus 2 Parteien – Wächter oder Skeptiker. Wähle daraus eines von jeweils 3 Völkern – Zwerge, Hochelfen oder Mathosianer auf Seiten der Wächter bzw. Bahmi, Eth oder Kelari auf Seiten der Skeptiker. 4 Klassen stehen zur Auswahl: Krieger, Geistlicher, Schurke und Magier – das sind die vier Archetypen, die so alt sind wie das Fantasy-Genre selbst. So weit, so sattsam bekannt. Die Möglichkeiten, Deinen Char individuell mit Fähigkeiten auszustatten, gehen jedoch weit über diese Basisauswahl hinaus.

Jede Klasse unterteilt sich in 7 unterschiedliche Berufe – und hier wird es spannend! Da gibt es Helden, Plünderer, Paladine, Kriegsherren, Paragone, Rissklingen und Ritter der Leere (Krieger). Es gibt Säuberer, Inquisitoren, Schildwachen, Justiziare, Schamanen, Bewahrer und Druiden (Geistliche). Dann wären da noch Nachtklingen-Krieger, Waldhüter, Klingentänzer, Meuchelmörder, Risspirscher, Scharfschützen und Saboteure (Schurken). Den Abschluss bilden Elementalisten, Hexenmeister, Feuerbeschwörer, Sturmrufer, Archonten, Nekromanten und Beherrscher (Magier).

Während sich unter Zwerg und Hochelf wohl jeder etwas vorstellen kann, sind die anderen Völker eine nette Frischzellenkur im typischen MMOG-Einerlei. So etwa die menschlichen Mathosianer, deren Volk aufgrund eines Erbfolgekriegs gespalten und zur Hälfte einem Untotenkönig unterworfen ist. Oder die Eth, ein Nomadenvolk der Menschen, das früher einmal eine magische Hochtechnologie beherrschte und darauf ganze Städte und die aberwitzigsten Maschinen aufbaute. Die gesamte magische Technologie der Skeptiker baut auf den Hinterlassenschaften und uralten Weisheiten des Reichs Eth auf. Die Bahmi hingegen kommen nicht so ganz von dieser Welt: Sie sind ein Volk von Halbmenschen, deren nicht-menschliche Vorfahren aus einem Portalriss in der Luftebene nach Telara einwanderten. Die Kelari entstammen abtrünnigen Hochelfen, die einst einen Geheimpakt schlossen, der sich der Beschwörung von Geistern und niederen Göttern widmet – auch dies ein interessantes Volk auf der Seite der Skeptiker.

 

Rockt Rift?

Einen Gutteil seiner Spannung verdank Rift der Idee mit den Dimensionsrissen, die namensgebend für das Spiel sind. Diese Risse können ganz plötzlich überall auftauchen. Sie sorgen nicht nur für atmosphärische Grafikeffekte und sich verdunkelnde Himmel, sondern speien auch massig Monsterhorden aus. Wenn es Dir als Spieler gelingt, die Horden innerhalb eines Zeitlimits niederzukloppen, spucken die Risse noch einen letzten, besonders ekligen Obermotz aus. Hast Du auch diesen platt gemacht, gilt der Riss als versiegelt.

Da die Skillbäume komplett auf die 4 x 7 unterschiedlichen Berufe ausgelegt sind, gibt es eine schier unerschöpfliche und beinahe schon unübersichtliche Kombinierbarkeit von Fähigkeiten. Die Skillbäume erinnern an World of Warcraft – und die zahlreichen Berufe an Guild Wars. Man sieht, dass Rift: Planes of Telara seine Anleihen von überall her zu nehmen scheint. Ob es auch etwas „zurückgeben“ und die große bunte Welt der MMORPG-Spiele langfristig bereichern wird, warten wir gespannt ab. Der Entwickler Trion verspricht immerhin ein angenehm ausgereiftes und bugfreies Spiel. Die Eindrücke aus den Betatests können das durchaus bestätigen.